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Albert Füracker

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Dr. Hans Reichhart

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02.05.2018 - Pressemitteilung

FÜRACKER: DEUTLICHE ERLEICHTERUNG FÜR STEUERBÜRGER
Bei der Steuererklärung für das Jahr 2017 sind keine Belege mehr beim Finanzamt einzureichen

Derzeit beginnt der Endspurt für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2017 beim Finanzamt. Stichtag für die Abgabe der selbst erstellten Steuererklärung ist in der Regel der 31. Mai 2018. Um Kosten bei der Steuererklärung absetzen zu können, mussten bislang Belege und Quittungen beim Finanzamt eingereicht werden. „Für die Einkommensteuererklärung 2017 gilt aber bereits eine wesentliche Erleichterung: Bürgerinnen und Bürger müssen grundsätzlich keine Belege mehr zusammen mit der Steuererklärung an das Finanzamt senden“, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker mit. Die Belege sind nur mehr aufzubewahren und auf konkrete Anfrage an das Finanzamt zu senden. Die Finanzverwaltung vereinfacht damit die Abgabe der Steuererklärung weiter.

REICHHART: ÜBER 48 MILLIONEN EURO EU-MITTEL FÜR PROJEKTE MIT BAYERISCHER BETEILIGUNG
Erfreuliche Zwischenbilanz bei den EU-Förderprogrammen Interreg B

Die EU-Kommission arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Ausgestaltung der neuen EU-Förderperiode nach 2020. Ein guter Zeitpunkt für eine Zwischenbilanz der aktuellen Förderperiode für Bayern. „Die Zahlen können sich sehen lassen: Bislang wurden 48 Millionen Euro EU-Fördermittel für Projekte mit bayerischer Beteiligung bewilligt,“ resümierte Finanz- und Heimatstaatssekretär Dr. Hans Reichhart den bisherigen Erfolg der Interreg B Programme Donauraum, Mitteleuropa und Nordwesteuropa bei einer Interreg-Konferenz am Mittwoch (26.9.) in München. Der Fachkongress des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat wurde in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg durchgeführt.

FÜRACKER: BAYERN VERDOPPELT KOFINANZIERUNG FÜR SCHNELLES INTERNET
Nutzung von Bundesmitteln für schnelles Internet wird noch attraktiver gemacht

Der Ausbau von schnellem Internet in ganz Bayern ist das wichtigste Infrastrukturprojekt der Bayerischen Staatsregierung. Die Neugestaltung des bayerischen Breitband-Förderprogramms 2014 war der Startpunkt einer beispiellosen Erfolgsgeschichte. Auch der Bund hat seine Verantwortung erkannt und Ende 2015 mit einem eigenen Förderprogramm zum Breitbandausbau nachgezogen. „Um das Bundesprogramm für bayerische Kommunen nutzbar zu machen, hebt der Freistaat Bayern die niedrigen Fördersätze des Bundes mit seiner Kofinanzierung auf bayerisches Niveau an. Damit stehen den Kommunen noch einmal ihre individuellen bayerischen Förderhöchstbeträge zur Verfügung. Auch nach der jüngsten Anpassung der Förderrichtlinie des Bundes soll der Zugriff auf Bundesmittel für den Breitbandausbau für bayerische Kommunen attraktiv sein. Hierzu verdoppeln wir jetzt den Förderhöchstbetrag der bayerischen Kofinanzierung“, erläutert Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und ergänzt: „Auch zahlreiche laufende Förderprojekte können noch profitieren!“. Damit wird auch im Bundesförderverfahren - wie bereits seit 1. Juli 2017 mit dem „Höfebonus“ - ein weiterer Anreiz geschaffen, in Glasfaserinfrastruktur bis in die Häuser zu investieren.
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