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04.08.2022 - Pressemitteilung

FÜRACKER: RESTAURIERUNGEN IM THRONSAAL VON SCHLOSS NEUSCHWANSTEIN ABGESCHLOSSEN
Heimatminister informiert über Stand der Arbeiten in den Prunkräumen

„Schloss Neuschwanstein ist der bekannteste kulturelle Schatz unserer Heimat und internationaler Touristenmagnet. Seit Baubeginn Neuschwansteins vor über 150 Jahren werden die berühmten Prunkräume erstmalig vollumfänglich saniert und restauriert. Neben dem Sängersaal ist jetzt ein weiterer sehr bedeutender Raum fertig restauriert: der Thronsaal! Die Wandmalereien, Vergoldungen und der vier Meter hohe Kronleuchter strahlen wieder in vollem Glanz. Zu König Ludwigs II. Zeiten wurde der Thronsaal unter Verwendung neuester technischer Mittel gebaut, insbesondere die filigrane Stahlkonstruktion für die Thronsaalkuppel war eine große Innovation. Es freut mich daher besonders, dass alle Besucherinnen und Besucher Neuschwansteins den Saal pünktlich im Geburtstagsmonat von König Ludwig II. wieder in seiner ganzen Pracht besichtigen können“, sagte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei seinem Besuch im Schloss am Donnerstag (4.8.). Die Arbeiten im Thronsaal sind nahezu komplett abgeschlossen. Lediglich kleinere Restarbeiten am prunkvollen Kronleuchter und an den Kandelabern werden noch fertiggestellt. „Allen, die an den kunsthistorisch bedeutenden und technisch nicht immer einfachen Arbeiten beteiligt waren gilt ebenso mein herzlicher Dank wie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bayerischen Schlösserverwaltung. Ihr Engagement und hochkompetenter Einsatz ist unermesslich für den Erhalt dieses wichtigen Erbes Bayerns“, so Füracker.

03.08.2022 - Pressemitteilung

1 JAHR EMS BERG - FÜRACKER: GRÖSSTES ELEKTROSCHIFF AUF BINNENSEE FEIERT GEBURTSTAG
50.000 Fahrgäste – 1.900 Betriebsstunden: Vollelektrisches Fahrgastschiff EMS BERG verstärkt erfolgreich Flotte der Bayerischen Seenschifffahrt

„E-Mobilität hat bei der Bayerischen Seenschifffahrt auf dem Königssee schon lange Tradition. Seit über einem Jahr mit dem Elektromotorschiff BERG auch auf dem Starnberger See: Bis heute hat die voll elektronisch betriebene BERG in über 1.900 Betriebsstunden mehr als 50.000 Gäste befördert! Mit 100% Ökostrom vollständig CO2-neutral, kann jeder auf dem Elektromotorschiff die Schönheit der bayerischen Natur und des Starnberger Sees in umweltfreundlicher Weise erleben. Die Kapazität der Batterie ist für 10 Stunden Fahrbetrieb am Stück ausreichend. Der Besatzung und allen Fahrgästen wünsche ich weiterhin allzeit gute Fahrt!“, sagte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker am Mittwoch (3.8.) in Starnberg. „Aber nicht nur das EMS BERG feiert Jubiläum, passend dazu wurde die Patengemeinde Berg heuer 1.200 Jahre alt. Auch hierzu noch meinen herzlichen Glückwunsch“, gratulierte Füracker der Gemeinde.

30.07.2022 - Pressemitteilung

FÜRACKER: 40.000STER BAYERNWLAN-HOTSPOT GEHT IN HIRSCHAU AN DEN START
Heimatminister und Bürgermeister schalten kostenfreies BayernWLAN am Infopoint in der Altstadt frei // Insgesamt bereits 92 Hotspots im Landkreis Amberg-Sulzbach verfügbar

„Das BayernWLAN-Netz wächst rasant: Im November 2021 hatten wir die Marke von 30.000 Hotspots geknackt. Seitdem sind in Bayern jeden Tag im Schnitt 39 neue Zugangspunkte dazugekommen – eine beachtliche Leistung! So können wir heute in Hirschau, nur 8 Monate später, schon den 40.000sten BayernWLAN-Hotspot freigeben! Der Ort am zentralen Infopoint am Marktplatz ist optimal gewählt: Dieser ist Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger und auch die Menschen, die an der Bushaltestelle nebenan warten, können in dieser Zeit kostenfrei im Internet surfen“, freute sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der Freischaltung zusammen mit dem Ersten Bürgermeister der Stadt Hirschau, Hermann Falk, am Samstag (30.07.). „Hirschau reiht sich ein in das bemerkenswerte Engagement der Städte und Gemeinden im Landkreis Amberg-Sulzbach: Insgesamt gibt es bereits 92 BayernWLAN-Hotspots. Die beteiligten 24 Kommunen des Landkreises haben für den Aufbau dieser Hotspots vom Freistaat eine Zusage über insgesamt 172.500 Euro an Projektmitteln erhalten“, so Füracker.

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